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Top 10 Instrumental-Rock-Songs, die du kennen musst

  • April 1, 2026
  • 1 Antwort
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Nina Nebo
Deezer Supernutzer*in
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Wer braucht schon Gesang, wenn Instrumente alles sagen können?
Von klassischem Rock’n’Roll bis hin zu atemberaubender Gitarrenakrobatik zeigen diese Tracks, dass manchmal die lauteste Stimme eine Gitarre ist.
 

1 „Frankenstein“ – The Edgar Winter Group
Ein Monster-Hit im wahrsten Sinne 🧟‍♂️ Dieses Instrumental aus dem Jahr 1973 stürmte auf Platz 1. Vollgepackt mit wilden Synthesizern, kreischenden Gitarren und verrückter Studio-Kreativität wurde der Song aus Jam-Sessions zusammengesetzt daher auch der Name. Einer der ersten Rocktracks, bei dem der Synthesizer eine Hauptrolle spielte.


2 „Memphis“ – Lonnie Mack
Eigentlich nur als schnelle Nebensache aufgenommen, wurde dieser Track ein Top-5-Hit und prägte den Blues-Rock-Gitarrensound maßgeblich. Macks blitzschnelles Spiel auf einer Flying V verleiht dem Song eine rohe, drängende Energie, die bis heute frisch klingt.


3 „Aphasia“ – Europe
Ein kurzer, aber intensiver Instrumentaltrack aus den frühen Tagen der Band, angetrieben von Gitarrist John Norum. Melodisch, technisch und voller Attitüde wie eine geballte Ladung 80er-Hardrock.


4 „Surfing with the Alien“ – Joe Satriani
Einer der ikonischsten Instrumental-Gitarrentracks aller Zeiten. Schnell, flüssig und fast außerirdisch verbindet er Shred-Technik mit Melodie und machte Instrumentalalben in den späten 80ern wieder cool 🚀


5 „Far Beyond the Sun“ – Yngwie Malmsteen
Neoklassischer Metal in Bestform. Inspiriert von Komponisten wie Bach steckt dieser Track voller rasender Geschwindigkeit, dramatischer Phrasierung und technischer Virtuosität. Nicht nur schnell elegant schnell.


6 „Fire On High“ – Electric Light Orchestra
Ein dramatischer, filmreifer Opener, der Rock mit orchestralen Elementen verbindet. Er baut Spannung auf, explodiert vor Energie und enthält sogar eine berühmte rückwärts abgespielte Botschaft um das Ganze geheimnisvoll zu halten 😈


7 „Guitar Boogie Shuffle“ – The Virtues
Ein Klassiker von 1959, der frühe Rock-Instrumentals entscheidend mitgeprägt hat. Einfach, eingängig und rhythmusgetrieben ein Beweis dafür, dass großartige Musik keine Komplexität braucht, sondern Groove.


8 „Righteous“ – Eric Johnson
Sanft, mitreißend und wunderschön melodisch. Johnsons Klang ist legendär, und dieser Track zeigt seine Fähigkeit, mühelos von kristallklaren Sounds zu fuzzigen Leads zu wechseln. Reine Wohlfühl-Gitarrenmagie ✨


9 „Glasgow Kiss“ – John Petrucci
Ein Meisterwerk der Gitarrentechnik. Schnell, komplex und vollgepackt mit fortgeschrittenen Spieltechniken ist dieser Track ein Favorit unter Gitarristen. Das ist nicht nur Musik das ist echtes Training für Gitarristen 💪


10 „For the Love of God“ – Steve Vai
Ein emotionales Meisterwerk. In einer intensiven persönlichen Phase aufgenommen, verbindet dieser Track technische Brillanz mit tiefem Ausdruck. Dieses Solo? Ganz klar eines der besten aller Zeiten.


🎧 Von frühen Rock-Grooves bis zu modernen Shred-Epen geht es beim Instrumental-Rock darum, Grenzen zu verschieben und die Musik lauter sprechen zu lassen als Worte.

 

 

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  • Rising Star
  • April 1, 2026