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🎶 Throwback Thursday: Song-Zeitmaschine 🎶

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860 Antworten

DJRNDM
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  • October 9, 2025

Und hier ein guter Song von Savatage aus dem Jahr 1989. Mit dem Album Gutter Ballet ging die Band mehr in Richtung komplizierter Arrangements und Musical Elementen.

 

Das ist witzig: ich hatte “When the Crowds Are Gone” auf der Liste… Ich kenne wenige Songs, in denen die Schattenseiten hinter dem Stardasein so gut eingefangen wurden. Jon Oliva ist hier auch in Bestform.

 


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  • October 9, 2025

 

Das wär tatsächlich der erste, den ich gehabt hätte. Tom Petty and the Heartbreakers gehören ja zu meinen fünf Lieblingsbands und ich schätze auch seine ersten beiden Soloalben sehr. Die Hommage auf L.A. gehört zu meinen Lieblingen aus seiner Diskografie, hab ich tatsächlich dieses Jahr bei der SWR-Hitparade mit 5 Punkten ins Rennen geschickt. Naja, dann eben der hier (vielleicht bekannt aus dem Soundtrack des neuesten GTA-Teils):

 


DJRNDM
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  • October 9, 2025

1989 bewegten sich Glam und Hair Metal stetig auf das Ende ihrer Hochzeit hinzu. Ein paar gute Kandidaten gab es trotzdem noch:

 


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  • Hitmaker
  • October 9, 2025

Und hier ein guter Song von Savatage aus dem Jahr 1989. Mit dem Album Gutter Ballet ging die Band mehr in Richtung komplizierter Arrangements und Musical Elementen.

 

Das ist witzig: ich hatte “When the Crowds Are Gone” auf der Liste… Ich kenne wenige Songs, in denen die Schattenseiten hinter dem Stardasein so gut eingefangen wurden. Jon Oliva ist hier auch in Bestform.

 

Es gibt natürlich mehr gute Songs auf der Scheibe und Jon ist wirklich auf dem Höhepunkt. Aber als ich das erste mal Gutter Ballet (den Song) gehört hatte, hatte es mich richtig umgehauen, so gut fand ich den. 


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  • October 9, 2025

Und natürlich dieser absolute Klassiker:

 


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  • October 9, 2025

Eines der besten Power Metal-Alben überhaupt, in der Prog-Szene trotz großartiger Gitarrenarbeit zu wenig beachtet, ist “Transcendence”. Mit ihrem zweiten Studioalbum erreichten Crimson Glory den frühen Höhepunkt ihrer kurzen Karriere (auch wenn sie mittlerweile wiedervereint sind):

 


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  • October 9, 2025

Das erinnert dann natürlich hier und da an mein liebstes Konzeptalbum aller Zeiten, “Operation:Mindcrime” von Queensrÿche, erschienen Mai 1988. 1989 wurde allerdings erst das unnachahmliche “I Don’t Believe in Love” ausgekoppelt, Ohrwurm garantiert.

 


DJRNDM
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  • October 9, 2025

Der gleiche Trick funktioniert für meine liebste Supergroup, die Traveling Wilburys, bestehend aus Tom Petty, George Harrison, Jeff Lynne, Bob Dylan & Roy Orbison - und Sessiondrummer Jim Keltner, soviel Zeit muss sein. Ihr Debütalbum, schlicht “Traveling Wilburys Vol. 1” getauft, erschien schon 1988. Aber die großartige zweite Single, “End of the Line”, bei der sich Harrison, Lynne und Orbison als Leadsänger abwechseln, wurde im Januar 1989 ausgekoppelt. Und wenn man schon mal die Traveling Wilburys erwähnen kann, muss man das auch tun.

 


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  • Hitmaker
  • October 9, 2025

Eines der besten Power Metal-Alben überhaupt, in der Prog-Szene trotz großartiger Gitarrenarbeit zu wenig beachtet, ist “Transcendence”. Mit ihrem zweiten Studioalbum erreichten Crimson Glory den frühen Höhepunkt ihrer kurzen Karriere (auch wenn sie mittlerweile wiedervereint sind):

 

Das Album ist der Hammer, da gefällt mir jeder Song und Midnight (RIP) singt einfach göttlich. Wenn ich mich nicht täusche, ist das Album von 1988 - aber schön, dass du es aufgeführt hast, es gibt noch Leute mit gutem Metal Geschmack 😁

Off-Topic: Crimson Glory haben einen neuen Sänger. Die Live Songs, die ich auf Youtube mal angehört hatte klangen gar nicht so schlecht und er hat mich schon sehr an Midnight erinnert. Ich bin gespannt und hoffe, dass da noch gutes kommen wird... 


DJRNDM
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  • October 9, 2025

Ich weiß nicht, ob ich es schon erzählt habe, aber David Lynch ist einer meiner absoluten Lieblingsregisseure, neben u.a. Guillermo del Toro und Robert Eggers. Im Jahr 1989 drehte Lynch gerade “Wild at Heart”, eine Roadmovie-Romanze mit ausgerechnet Nicolas Cage und natürlich Laura Dern (auch schon bekannt aus Blue Velvet) in den Hauptrollen. Witzigerweise harmonierte der oft für sein “Overacting” kritisierte Cage herausragend mit den Comedy-Elementen und dem eher trockenen Humor des Films, der im Vergleich zu den eher harschen Erstkritiken doch gut gealtert ist.

Nach Erscheinen des Films im Frühjahr 1990 wurde durch die wesentliche Rolle im Soundtrack ein bereits 1989 aufgenommener und veröffentlichter Song eines gewissen kalifornischen Musikers sehr bekannt:

 


DJRNDM
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  • October 9, 2025

Eines der besten Power Metal-Alben überhaupt, in der Prog-Szene trotz großartiger Gitarrenarbeit zu wenig beachtet, ist “Transcendence”. Mit ihrem zweiten Studioalbum erreichten Crimson Glory den frühen Höhepunkt ihrer kurzen Karriere (auch wenn sie mittlerweile wiedervereint sind):

 

Das Album ist der Hammer, da gefällt mir jeder Song und Midnight (RIP) singt einfach göttlich. Wenn ich mich nicht täusche, ist das Album von 1988 - aber schön, dass du es aufgeführt hast, es gibt noch Leute mit gutem Metal Geschmack 😁

Off-Topic: Crimson Glory haben einen neuen Sänger. Die Live Songs, die ich auf Youtube mal angehört hatte klangen gar nicht so schlecht und er hat mich schon sehr an Midnight erinnert. Ich bin gespannt und hoffe, dass da noch gutes kommen wird... 

Same. Ich hab das erst vor ein paar Wochen entdeckt und mich haben einfach alle Songs umgehauen. Das Album ist tatsächlich 1988 erschienen - da war in meiner Mediathek das falsche Jahr eingetragen, hups (ja, ich schau immer gern durch meinen Mediaplayer, was ich so aus dem jeweiligen Jahr habe - und dann fallen mir meist noch zusätzlich Klassiker ein).


DJRNDM
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  • October 9, 2025

Es gibt so einige Songs, die bei mir direkt Gänsehaut auslösen. Ganz vorn dabei ist natürlich “Plainsong” aus dem großartigen “Disintegration”, ein Album so unnachahmlich, das auch die eher dürftige Produktion es nicht schmälern kann. 

“I think I'm old, and I'm feeling pain,” you said
“And it's all running out like it's the end of the world,” you said
“It's so cold, it's like the cold if you were dead”

And then you smiled for a second

Autsch.

Eigentlich gehört auch das ganze Album hier in den Thread, aber ich werde mich mal zusammenreißen und nur noch zwei weitere Favoriten auswählen.

 

 


DJRNDM
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  • October 9, 2025

So schön seltsam.

 


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  • Hitmaker
  • October 9, 2025

Da Crimson Glory genannt wurde, musste ich an Doro und Force Majeure denken. Ihr erstes Album unter dem Namen Doro, nachdem sie Warlock verlassen hatten.

Der Bogen zu Crimson Glory: Beide Bands waren 1989 zusammen auf Tour.

Hier ein kurzer, knackiger Song von dem Album:

 


DJRNDM
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  • October 9, 2025

Da ich vorhin schon bei dunklen Seiten des Stardaseins war: Hier kommt “Fascination Street”, in welchem sich Robert Smith mit dem ungewollten Personenkult um ihn auseinandersetzt.

 


DJRNDM
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  • October 9, 2025

Ich konnte den hier auch nicht liegen lassen, für das kleine bisschen Kitsch, das ich immer in den Throwback Thursday spüle.

 


DJRNDM
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  • October 9, 2025

Nun zu etwas völlig Anderem: Prince hat 1989 Sounds aus dem Batman-Film und dessen Soundtrack zu einem Song zusammengeschnitten, und weil es Prince war, wurde es auch gut und ein Nummer-eins-Hit.

 


DJRNDM
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  • October 9, 2025

Auch wenn das heute vielleicht nicht mehr so im Gedächtnis ist: “Hysteria” von Def Leppard war aus kommerzieller Sicht ein RIESIGES Album, verkaufte sich allein in den U.SA. etwa 20 Millionen Mal (und ist damit Double-Diamond-zertifiziert von der RIAA). Aus nüchterner Sicht ist es zwar qualitativ gut, aber bleibt doch deutlich hinter seinen beiden Vorgängern “High ‘n Dry” und “Pyromania” zurück. 

Nun zurück dazu, was für einen Hype das Album auslöste: Es bekam 7 (ja, SIEBEN!) Singleauskopplungen (aus zwölf Songs), die letzte davon Januar 1989 (anderthalb Jahre nach Erscheinen des Albums (am 3. August 1987). Interessanterweise befand sich 1989 allerdings nicht jene letzte Auskopplung, “Rocket”, ganz oben in den Charts, sondern “Armageddon It”, ausgekoppelt bereits im März 1988. Das Riff fetzt, die generelle Produktion auch, das geb ich gern zu. Die beiden Soli könnten natürlich etwas inspirierter sein, das stimmt. Aber gut sind sie immer noch, saß ja schließlich auch Steve Clark an der Leadgitarre (auf dem letzten Album, an dem er vor seinem frühen Ableben 1991 in Gänze mitwirken konnte. Für mich einer der besten Gitarristen überhaupt, möge er in Frieden ruhen).

 

 


DJRNDM
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  • October 9, 2025

Zum Thema gute Gitarristen und späte Singleauskopplungen: Auch Paradise City wurde etwa zwei Jahre nach Veröffentlichung des zugehörigen Albums (“Appetite for Destruction”, offensichtlicherweise) erst ausgekoppelt, im Januar 1989 und schaffte danach den Sprung in die Charts, u.a. auf Platz 1 in Irland und Platz 5 in den USA.

 


bluezzbastardzz
Deezer Supernutzer*in
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  • deezer 'HiFi-Master' Legend
  • October 10, 2025

Zun Ausgleich ein paar Titel mit Sängerinnen: Love Shack von den B-52’s, womöglich ihr größter Hit laut Last.fm All Time Charts.

 

Janet Jackson war schon dran, hier der Titelsong ihres 1989er Albums.

 

Kate Bush erzählte in einem interessanten Interview neulich auf ARTE, daß ihre Plattenfirma von ihren späteren Alben leicht bis stark irritiert war, aber da hatte sie sich schon die alleinigen Rechte an den Kompositionen gesichert. 😉

 

Auf Tina Turners 1989er Album “Foreign Affair” war natürlich “The Best” the best, aber mir gefällt “Steamy Windows” trotzdem besser wegen der funky Gitarre.

 

Rap von einer Frau aus Schweden war damals auch nicht normal, aber der erste Hit für Neneh Cherry.

 

Tolle Stimme, tolle Gitarristin, toller Song - ‘nuff said.

 

Na gut, eine männliche Stimme darf noch rein: Ich war überrascht, daß dieser Song tatsächlich erst 1989 erschienen ist und dachte, er wäre viel älter. Jedenfalls gehört er wohl zu den meist gecoverten Songs überhaupt.

Weitere männliche Kandidaten, die wegen Überlänge draußen bleiben müssen: Aerosmith mit Pump - ein Kracher nach dem anderen, aber der Superhit wurde natürlich die Schnulze am Schluss, und Lenny Kravitz mit Let Love Rule, seiner Version von All You Need Is Love.


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  • October 10, 2025

3 feine 45s in einem Jahr & das schöne: strictly 45, keine Auskopplungen - the pleasure of pure Vinyl. So gut war er später nur noch einmal nach den Smiths & not yet off track, spiritually


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  • October 11, 2025

da hab ich bei 1983 doch was vergessen 

 

und 1981 auch 

 

 


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  • October 11, 2025

So schön seltsam.

 

das lied ist eine der wenigen 32`` vinyl die ich bis heute besitze. und das video ist fantastisch.


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  • October 11, 2025

 


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  • October 11, 2025