Kampf um die Playlisten - Spotify erschwert Transfer zu anderen Streamingdiensten


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Wenn man knapp 200 Millionen User hat, kann man sich das wohl erlauben.

Natürlich funktionieren die Transfers zu Spotify weiterhin problemlos.

Ein Schelm, wer böses dabei denkt. :expressionless:


Mehr zum Thema bei laut.de


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Es gibt u.a. bei Reddit mehrere entsprechende Threads, z.B.:

https://www.reddit.com/r/spotify/comments/jayabk/spotify_tries_to_hold_your_playlists_hostage_but/

https://www.reddit.com/r/spotify/comments/j8spwe/the_streaming_war_is_getting_interesting/

Interessant ist, daß Spotify wegen europäischer GDPR-Bestimmungen nach wie vor allen Benutzern in den Kontoeinstellungen für die Privatsphäre ermöglicht, alle Kontodaten herunterzuladen, die u.a. auch alle selbst erstellten Playlisten und den Hörverlauf sowie die Musiksammlung (Lieblingssongs) enthalten. Wenn ein Tool das verwendete JSON-Format kennt, kann man also damit seine Playlisten woanders hin konvertieren. Die von Spotify erstellten Playlisten wie Discover Weekly und Release Radar etc. sind natürlich nicht im Download-Paket enthalten und möglicherweise auch bald nicht mehr über ihre Web-API verfügbar.

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Vielen Dank für die weiteren Links zum Thema, @bluezzbastardzz.

Wirklich “stark”, wie Unternehmen ihre Marktmacht -in einem sehr umkämpften Bereich- ausnutzen und wechselwillige User gängeln.

Aktuell gibt es aber wohl noch funktionierende Alternativen, eigene Playlisten zu einem anderen Anbieter mitzunehmen. https://www.tunemymusic.com/de/ zum Beispiel...

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*Kampf um die Playlisten → so sollte die Überschrift beginnen

→ @dee_dirk, deinen Titel habe ich bearbeitet :wink:

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Die App FreeYourMusic (früher STAMP) benutzt nicht die Spotify API, soweit ich weiß und kann deshalb ebenfalls weiter Playlisten von Spotify zu anderen Anbietern konvertieren. Der erste Reddit-Thread ist vom Macher dieser App.

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